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Informatik I I bei Prof. Hartmann
Materialien
Einig waren sih die Studenten dar-
über, dass die Lesbarkeit der Folien
gut bis sehr gut war. Auh das Vor-
tragstempo konvergiert in Rihtung
angenehm. Zur Struktur kann man
aus den Feedbak-Bögen keine Shlüs-
se ziehen, da, wie bei den anderen
Fällen, die Bewertungen querb eet ge-
hen. Drei Studenten hatten zudem be-
mängelt, dass es auÿer zur Program-
miersprahe Python keine weiteren Li-
teraturangaben gab. Gerade vor dem
Hintergrund, dass die Erklärungen der
shwierigeren Themen für manhe un-
genügend auselen, hätten diese viel-
leiht helfen können.
Übungen
An dieser Stelle wird es nun um die
eingangs erwähnte deutlihe Kritik ge-
hen, die von den Studenten geäuÿert
wurde. Um ein wenig Systematik hin-
einzubringen, gliedert sih dieser Ab-
shnitt in zwei Teilgebiete. Tutorien
gab es keine, dafür mehrere, angeblih
parallel stattndende, groÿe Übungen,
in denen die Hausaufgab en vorgereh-
net wurden.
Assistenten
Aufgrund der Aussagen aus den
Feedbak-Bögen nehmen wir an, dass
es mehrere Assistenten gab, die ver-
shiedene Übungsgrupp en betreuten
und selten war die Kritik an ihnen der-
maÿen konsequent negativ. Sie seien
oensihtlih nahezu komplett unvor-
bereitet gewesen und mahten zudem
den Eindruk, als hätten sie keiner-
lei Kompetenzen, um anderen Studen-
ten den Sto zu erklären. Dementspre-
hend ungenügend wären daher auh
die Erklärungen und die Beantwortun-
gen der Fragen gewesen. Ein demoti-
vierendes und ermüdendes Auftreten
und ein Heruntergeshreibe der Mus-
terlösung seien die Folge dessen gewe-
sen. Eb enso hatten einige Studenten
das Gefühl, ungereht bewertet wor-
den zu sein. Dazu aber mehr im nähs-
ten Punkt.
Hausaufgaben
Bei den Hausaufgaben herrsht auh
wieder Uneinigkeit darüber, wie der
Shwierigkeitsgrad zu beurteilen ist.
Aus den Bemerkungen entnehmen wir,
dass es sih hierb ei um praktishe An-
wendungen und Übungen zur Theorie
aus der Vorlesung handelte, was gene-
rell ja sehr gut ist. Allerdings mein-
ten einige, dass die Aufgaben zum Teil
niht eindeutig gestellt wurden, was
zu Missverständnissen führte. In Kom-
bination mit den vermeintlih kaum
vorbereiteten und niht im Sto ste-
henden Assistenten führte dies dazu,
dass Lösungen, die unter Umständen
hätten rihtig sein können, aus Siht
der Studenten falsh b ewertet wur-
den. Auh wurde angeblih jede Ab-
gabe, die niht der Musterlösung ent-
sprah, unkommentiert als falsh be-
wertet. Dies war auh einer der Kritik-
punkte, der die meisten der Studenten
störte: Es gab keine Erklärungen dar-
über, warum etwas als Fehler angestri-
hen wurde. Darüber hinaus kritisier-
WURZEL 2/12